Unsere Praxisphilosophie

Zahnerhalt geht vor Zahnersatz

Unser Ziel ist es, unseren Patienten einen lebenslangen Zahnerhalt zu ermöglichen. Zahnmedizinische Prophylaxe ist darum ein besonderes Anliegen unserer Praxis.

Teamarbeit wird bei uns groß geschrieben. Sie sollen sich wohlfühlen und vom ganzen Team gut versorgt wissen. Ständige Weiterentwicklungen in der Zahnmedizin stellen eine Herausforderung dar, der sich unser Team gerne stellt. Bei allen technischen Innovationen steht jedoch der Patient bei uns im Vordergrund.

Langlebige und individuelle Lösungen in bester Qualität sind unser tägliches Ziel. Hierbei soll nicht nur die Funktionalität, sondern auch die Ästhetik im Vordergrund stehen. Mögliche Behandlungsmethoden unter Berücksichtigung anfallender Kosten und Zeitaufwendungen werden wir mit Ihnen absprechen.

 

Geschichte des Ärztehauses

Ärztehaus Velen

Die Geschichte des Ärztehauses

Die Geschichte des St.- Ignatius-Hospitals (heute Ärztehaus) beginnt um die Jahrhundertwende, als Graf Friedrich von Landberg in der Nähe des Friedhofs ein Grundstück zur Verfügung stellte und darauf ein Kranken-haus erbauen ließ. Er stellte auch den Großteil der finanziellen Mittel zur Verfügung. Im Jahr 1911 wurde die St.- Ignatius-Stiftung gegründet und das Krankenhaus erhielt den Namen: St.- Ignatius-Hospital.

Anfang der 70iger Jahre wurde durch die Neuordnung des Krankenhauswesens den kleineren Landkrankenhäusern die Unterstützung entzogen, so auch dem St.- Ignatius-Hospital. Es wurde daraufhin sehr viel Kraft in das Bemühen gelegt, für die neue Gestaltung des Hauses wieder adäquate Verwendung zu finden.

Die Idee Arztpraxen hier zu integrieren nahm Gestalt an und wurde verwirklicht. Zunächst entstand im Erdgeschoss eine Gemeinschaftspraxis für Allgemeinmediziner. Nachdem das Krankenhaus im Jahr 1982 seinen Betrieb ganz einstellte, kamen in der 1. Etage eine gynäkologische Praxis und eine Praxis für Kinderheilkunde hinzu. Im Keller entstand eine Abteilung für physikalische Therapie. Unsere Zahnarztpraxis wurde im Jahre 1984 in dem Anbau (ehemalige Pastorenwohnung) des Krankenhauses errichtet.

Bei dem großen Engagement der im Hause tätigen Ärzte wurde kontinuierlich neuer Raum für die Erweiterung der bereits bestehenden Fachbereiche notwendig. Neben dem Ausbau einer Operationsabteilung und der Erweiterung der krankengymnastischen Praxis wurden Räume für zusätzliche Arztpraxen gefordert. Da diese neuerliche Erweiterung die finanziellen Möglichkeiten des Kuratoriums der St.- Ignatius-Stiftung überschritten, wurde das St.- Ignatius-Hospital im Frühjahr 1993 an Herrn Dr. Föcking verkauft, der dann in Eigeninitiative die Erweiterung des Ärztehauses vorantrieb.

Im Jahre 1995 wurde das erweiterte und renovierte Ärztehaus fertiggestellt. Es bietet jetzt zusätzlich Platz für eine internistische Praxis, eine chirurgische Gemeinschaftspraxis, eine Praxis für Anästhesie und Schmerztherapie, eine neurologische und psychotherapeutische Praxis, eine Privatklinik für Kurzzeitpflege nach ambulanten Operationen, einen orthopädischen Schuhmacher, eine Apotheke wie auch eine Cafeteria. Auch das Rehazentrum hat hier neue Räumlichkeiten gefunden. In dem darauffolgenden Jahr wurde der Anbau, in dem sich unsere Zahnarztpraxis befindet, aufgestockt, damit eine augenärztliche Praxis ihre Räumlichkeiten erhalten konnte. Auch wurde das Dachgeschoss wurde renoviert. In dem gesamten oberen Stockwerk des Ärztehauses befinden sich die Räumlichkeiten des Rehazentrums.

Seit Mitte Mai 2004 hat nun auch eine Praxis für Logopädie in der alten Turnhalle ihre Arbeit aufgenommen.

In die Räume der augenärztlichen Praxis von Dr. Harald Pöstgens, der nun in Borken seine Praxis eröffnet hat, ist seit Anfang 2011 die Kieferorthopädin Dr. Britta Krumme eingezogen. Hierdurch wird das zahnmedizinische Angebot zum Nutzen unserer Patienten deutlich erweitert.